Berufsunfähigkeitsversicherungen - Private Krankenversicherungen - Lebensversicherungen

Wie hoch sind die Beiträge bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung durchschnittlich?

Die Versicherungsbedingungen bei der Berufsunfähigkeitsversicherung differenzieren sehr, deshalb ist es auch schwierig einen reellen Vergleich zu starten. Die gesetzliche Versicherung bringt nicht mehr die Leistung einer Berufsunfähigkeitsrente sondern nur noch eine Erwerbsminderungsrente, die weit niedriger liegt. Deshalb ist es auch sehr ratsam, einen zusätzlichen Schutz im Falle der Berufsunfähigkeit abzuschließen. Damit man einen guten Vergleich haben kann, ist es am einfachsten, bei Versicherungsvergleich.de die Tarife der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung zu vergleichen.

Die Auswahl der Verträge macht den Preis

Beim Vergleich gibt es vier unterschiedliche Verträge die man wählen kann. Das ist zum einen der Standardvertrag, ein Vertrag mit besseren und einen Vertrag mit günstigeren Leistungen. Oder aber nach den Gesellschaften generell. Wenn man aber bedenkt, dass es 30 verschiedene Leistungsmerkmale bei den Verträgen gibt sollte man die Auswahl erst einmal auf den Standardvertrag beschränken und dann schauen, wie hoch die Kosten steigen, wenn man ein erweitertes Leistungsspektrum erhalten möchte. Daneben ist noch zu unterscheiden zwischen Tarifen für Männer und Tarifen für Frauen.

Beim Vergleich der Standardverträge für Männer zeichnet sich nachfolgendes ab:

Der Beitrag für einen 20jährigen Versicherten liegt im Schnitt monatlich zwischen 35 und 40 Euro. Für den 50jährigen dagegen ergibt sich ein durchschnittlicher Monatsbeitrag von circa 100 Euro. Diese Beträge betreffen die günstigste Berufsgruppe. Bei der teuersten Berufsgruppe sind die Beiträge bei den 20jährigen bei ungefähr 150 Euro im Schnitt und bei den 50jährigen bei durchschnittlich ungefähr 350 Euro. Es ist also ratsam eine Berufsunfähigkeitsversicherung so früh wie möglich abzuschließen. Je älter man wird umso teurer wird eine Absicherung gegen Berufsunfähigkeit. Bei den Frauen liegen die Beiträge nochmals um 10 bis 20 Prozent höher als bei den Männern. Die Beiträge und Vertragsbedingungen sind hier jedoch nur pauschal angenommen. Es ist deshalb ratsam sich einzelne Versicherer auszuwählen und sich von dort noch einmal ein individuelles Angebot, speziell auf die eigenen Bedürfnisse und Vorgaben anzufordern.
Das Angebot hängt auch sehr vom derzeit ausgeübten Beruf ab und so kann eine eindeutige Aussage zu den Beiträgen nur bedingt gemacht werden. Die Tarife werden individuell von Fall zu Fall berechnet.

Ist die Berufsunfähigkeitsversicherung überhaupt nötig?

Für alle nach 1961 geborenen ist es unerlässlich, eine solche Versicherung abzuschließen. Eine gesetzliche Absicherung gibt es nur in einem ganz begrenzten Maße. Die Rente die bezahlt werden würde, wäre nicht zum Leben ausreichend. Hier wäre sparen am falschen Platz angesagt. Die Versicherer informieren gerne und mit einer ausführlichen Beratung findet man sicher auch für sich die perfekte Abdeckung im Falle einer Berufsunfähigkeit.