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BUV Studie 2011: Die häufigsten Ursachen der Berufsunfähigkeit

Im dritten Quartal 2011 wurden neue Studien erstellt, die herausfinden sollten, welche Ursachen bei den Versicherten zur Berufsunfähigkeit geführt haben. Jährlich sind mehr als 2 Millionen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland von einer Berufsunfähigkeit betroffen. Die Auswirkungen einer solchen Berufsunfähigkeit sind für die Menschen meist schwerwiegend. Neben schweren körperlichen Belastungen kommen auch noch die finanziellen Belastungen hinzu, die zu Existenzängsten führen.

Existenzängste verhindern die Genesung

Gründe für eine Berufsunfähigkeit

Was sind die häufigsten Ursachen für eine BU?

Schwere Existenzängste tragen oft nicht zu einer Verbesserung der gesundheitlichen Situation bei – ganz im Gegenteil. Durch eine Berufsunfähigkeit können Kosten entstehen, die niemand vorher abschätzen konnte. So kann es vorkommen, dass eine Wohnung invaliditätsfreundlich angepasst und umgebaut werden muss. Viele Menschen haben zusätzliche finanzielle Verpflichtungen aus einem Hausbau oder Wohnungskauf. Wichtig ist auch für die Betroffenen, dass die Altervorsorge weiterhin betrieben werden kann. Das alles zeigt, dass man heute auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht mehr verzichten kann.

Häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit sind Probleme mit dem Skelett- und Bewegungsapparat

Schnell kann es einen treffen, wie die neuesten Studien zeigen. So liegen Erkrankungen am Skelett und beim Bewegungsapparat an erster Stelle, dicht gefolgt von Nervenkrankheiten. Krebs und bösartige Tumore kommen laut der Studie auf dem dritten Platz neben sonstigen Erkrankungen. Eine Berufsunfähigkeit durch einen Unfall tritt in 11,45 Prozent aller Fälle ein. Erstaunlich allerdings ist, dass Erkrankungen am Herzen oder bei den Gefäßen unter 10 Prozent der Gründe für eine Berufsunfähigkeit liegen. Am meisten trifft es die Altersgruppe von 50 bis 55 Jahre. Aber auch jüngere Personen kann es treffen. So liegt die Berufsunfähigkeit der Personen unter 40 Jahren immerhin noch bei 10 Prozent. Das Risiko allerdings wird von den Menschen immer noch unterschätzt und teilweise belächelt. Die meisten gehen davon aus, dass eine Berufsunfähgkeit durch einen Unfall eintritt, an eine natürliche Erkrankungen denken die Wenigsten.

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