Berufsunfähigkeitsversicherungen - Private Krankenversicherungen - Lebensversicherungen

Berufsunfähig, was nun?

Niemand – der immer gesund war und keinerlei Probleme hatte – denkt daran, dass das Schicksal unerwartet zuschlagen kann und einem innerhalb von Sekunden die Arbeitskraft für lange Zeit oder sogar für immer nimmt. Meist passieren solche Dinge dann auch noch, wenn man es am wenigsten erwartet und brauchen kann. Und dabei spielt das Alter keine Rolle mehr, es kann jeden treffen.

Wer sorgt für Ausgleich bei Arbeits- oder Berufsunfähigkeit? 

Ein kleiner Unfall kann schnell auch Berufsunfähigkeit auslösen

Schlägt das Schicksal dann zu, dann stellen sich schnell viele Fragen, über die man vorher nicht nachgedacht hat. Was passiert nun aber, wenn man durch einen Unfall oder Krankheit erst einmal nicht mehr arbeiten kann, wer springt ein? Das kann auch auf den Verursacher der Situation, zum Beispiel bei einem Verkehrsunfall, ankommen. Erst einmal springen Krankenkasse oder Berufsgenossenschaft ein. Dann kann es knapp werden, denn es gibt nur noch eine Lohnersatzleistung, die weit unter dem Einkommen liegt.

Wenn die Versicherung des Schuldigen auf sich warten lässt

Bis eine Versicherung eines Unfallgegners bezahlt, kann auch lange Zeit vergehen, in der die Gerichte erst einmal entscheiden müssen. Bei Selbstständigen und Freiberuflern ist die Sachlage noch etwas anders. Diese drücken sich gerne vor den Beiträgen der Berufsgenossenschaft. Hier kann man dann doch von Glück sprechen, wenn einen die Berufsgenossenschaft doch erreicht und zu den Pflichtbeiträgen verdonnert. Denn nur dann kann auch ein Ausgleich erfolgen, wenn die Arbeitsunfähigkeit durch einen Berufsunfall entstanden ist. Auch hier wird eine große Versorgungslücke entstehen. Dieser kann man nur entgegenwirken, wenn man zusätzlich eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, die dann dafür sorgt, dass der Lebensstandard gehalten werden kann.

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